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                            Der Verbandsvorstand

                             

                            1. Vorsitzender

                            Heinrich Ploch aus Ottrau

                             

                            Heinrich

                             

                            Liebe Freunde im KuLa,

                             

                            in der letzten Verbandsvertretung wurden mir die Aufgaben des 1. Vorsitzenden übertragen. Damit ist die Frage: „Wer ist das?“ berechtigt.

                            Mein Wohnsitz liegt seit knapp 49 Jahren im ländlichen Ort Ottrau, einem der südlichsten Orte im Schwalm-Eder Kreis. Aufgewachsen auf einem Bauernhof habe ich früh den Zusammenhang von Schöpfung, Schöpfer und Mensch mit eigenen Augen sehen gelernt. Diese Sichtweise wurde mir in meiner Familie geöffnet.

                            Das Gespräch über Glaube, Gott und Kirche gehörte ebenso wie das Tischgebet zum Alltag. Dem entsprechend war die Gewissheit über die Gegenwart Gottes und sein Handeln bei mir bereits im Jungscharalter ausgeprägt. Genau in diese Zeit fiel auch der Beginn kirchlicher Kinder- und Jugendarbeit unserer Kirchengemeinde, durch den Kirchenvorstand auf den Weg gebracht und verantwortet durch einen angestellten Jugenddiakon. Zum Angebot gehörten zum Einen die wöchentliche Jungschar und zum Anderen die jährliche Sommerfreizeit im Camp Münchhausen. Schon in 1972 in Zusammenarbeit mit den Gemeinden Oberzwehren und Eschwege. So lernten wir den CVJM kennen und gründeten in 1976 eine eigene CVJM Ortsgruppe. Um in der örtlichen Jugendarbeit qualifiziert mitarbeiten zu können, besuchte ich als Jugendlicher die Mitarbeiterschulungen im KuLa. Die Beziehung zum CVJM wurde intensiver, und Jahre später wurde …. Ich kann, wie zu erahnen, keine Geschichten über Jugendbanden, Kriminalität oder die markante „Kehrtwendung“ erzählen.

                            Aber langweilig ist mein Leben bisher auch nicht verlaufen, im Gegenteil. Als verheirateter Vater dreier erwachsener Kinder und als Selbständiger bot das Leben bisher genügend Momente um die Fülle und die Spannungsfelder des Lebens zu begreifen und zu erfahren. In Alledem weiß ich mich bis heute von Jesus Christus geführt und begleitet. Auch in der neuen Aufgabe des 1. Vorsitzenden. Wie sagte der Seefahrer Gorch Fock: „Ich weiß zwar nicht, wohin Gott mich führt, aber ich weiß, dass er mich führt.“

                             

                            Ihr und Euer Heinrich Ploch

                            (Stand 2009)

                             

                            2. Vorsitzender

                            Klaus Uhlendorf aus Kassel

                             

                            Klaus Uhlendorf

                             

                            Geboren wurde ich 1958 in Kassel und nach erfolgreichem Schulbesuch und Ausbildung zum Kfz – Schlosser ging es mit vollem Elan in die Arbeitswelt. Meine ersten Schritte in den Glauben kamen mit Kindergruppen und Jungschar in der Kirchengemeinde und im CVJM-Wartburg. Mit 12 Jahren habe ich dann den Posaunenchor und die Sportgruppe unsicher gemacht – das gelingt mir auch heute noch! Durch Heinz Uffelmann kamen dann auch die ersten Schritte im Kula für mich auf der Sportebene, begleitet durch Freunde wie Roland Wagner und Robert Werderich, die uns bei Turnieren unterstützten. Als Freizeitsportwart des Kula absolvierte ich dann auch in Wuppertal meine Übungsleiter-Ausbildung. Dort fand ich mit Günther Wacker, Udo Klemen  und vielen anderen neuen Brüder im Glauben, mit denen noch heute Verbindung besteht.
                            Aber auch in Kassel ging das CVJM-Leben weiter: Im Posaunenchor lernte ich meine Frau kennen (die mittlerweile den Posaunenchor leitet), zwei Töchter wurden geboren und die Tätigkeit im Verein wurde verantwortlicher. Seit nunmehr 6 Jahren bin ich erster Vorsitzender des CVJM Wartburg und seit 9 Monaten zweiter Vorsitzender des Kula. Diese Ämter auszufüllen, fällt mir nicht immer leicht, aber zum Glück hat Gott uns in beide Vorstände tolle Mitstreiter zur Seite gestellt!

                             

                            Gott befohlen!

                            Klaus Uhlendorf

                            (Stand 2009)

                             

                            Kassenwart

                            Andre Wittmann aus Schauenburg

                             

                             

                            Hallo,

                            mein Name ist Andre Wittmann.

                            Ich bin seit Mai 2010 der neue Kassenwart im CVJM-KuLa. Gern nutze ich die Gelegenheit, mich vorzustellen: Ich bin 1982 in Kassel geboren. Nach meiner Schulzeit habe ich eine Ausbildung zum Elektroniker bei Volkswagen in Baunatal gemacht, wo ich noch heute beschäftigt bin. Vor gut 5 Jahren bin ich von Kassel nach Schauenburg Elgershausen gezogen.

                            Den CVJM habe ich 1998 bei der Gründung von TEN SING Kassel erstmals wahrgenommen. Damals noch als Teilnehmer habe ich schnell weitere Aufgaben übernommen, so wurde ich Regionalmitarbeiter und Beisitzer im CVJM Oberzwehren für TEN SING. In der Regionalarbeit habe ich bei 2 Hessenprojekten die Finanzen übernommen und so auch schon Kontakte zu Heinrich Ploch und Gudrun Schier geknüpft. Seit gut 4 Jahren ist meine aktive Zeit bei TEN SING vorbei und zusammen mit einem Team konzentrieren wir uns auf die Gründung neuer Gruppen in Hessen.

                            Auch wenn TEN SING eher als die „Wilde Jugendarbeit“ angesehen wird, bin ich davon überzeugt, dass Glaube und Spaß grade bei TEN SING eng zusammen gehören. Durch Gemeinschaft und Erlebnis wird Glaube greifbar besonders für Jugendliche.

                            Zu meinen vielen Aktivitäten bei Kirchentagen, Neugründungen von TEN SING-Gruppen und der Lichttechnik, zählt momentan ein Studium zum Betriebswirt, das ich in Abendschule neben dem Beruf besuche. Darüber hinaus bin ich aktives Mitglied beim Kulturzelt Wolfhagen und würde mich freuen, Euch noch einmal im schönen Wolfhagen zu einem Konzertabend, begrüßen zu dürfen. Ich hoffe, dass ich das in mich gesetzten Vertrauen erfülle und würde mir wünschen, dass wir uns bald einmal persönlich kennenlernen.

                            Euer Andre Wittmann

                            (Stand 2010)

                             

                            Schriftwartin

                            Kira Heidelbach aus Homberg

                            Kira

                             

                            Das bin ich: Kira Heidelbach und seit kurzem 43 Jahre alt. Davon lebe ich nun seit drei Jahren in Homberg / Efze. Ich bin immer noch in meinen Mann verliebt und wir haben vier Kinder.

                             

                            Das mache ich: Ich leite ein kleines gut gehendes (abgesehen von den evolutionsbedingten Ausbrüchen) Familienunternehmen... Genauer gesagt, manage ich unser Familienleben im Pfarrhaus. Und wenn mir dann noch Zeit bleibt, pinsel ich Aquarelle, „knutzele“ irgendetwas Kreatives, lese dicke!!! und viele Bücher und gehe total gern ins Kino.

                             

                            Das mag ich / nicht: Ich mag Ranunkeln und Hortensien. Wenn man im Frühling wieder die Fenster offen stehen lassen kann (trotz Heuschnupfen). Ich mag am Ende eines Kinofilms sitzen bleiben. Ich liebe! das Meer und mag Skandinavien. Ich mag gar nicht, wenn ich angelogen werde, Ungerechtigkeiten und über manche Schulerlebnisse meiner Kinder kann ich mich auch „tierisch“ aufregen.

                             

                            Der CVJM und ich: Groß geworden bin ich seit etwa meinem 7.Lebensjahr im CVJM Oberzwehren/Kassel. Ich habe dort in allen Bereichen (außer Posaunenchor und Jungenschaft) mitgearbeitet. Dann folgte durch beruflich bedingten Umzug und familiären Wachstum eine fast 15 Jährige CV-Abstinenz bis vor drei Jahren.

                            Homberg liegt mitten im KuLa, so konnte ich mir gut vorstellen wieder im CV aktiv zu werden und habe mich vor zwei Jahren zur Beisitzerin im Vorstand aufstellen lassen. Wichtig ist mir die Mitarbeit, weil ich im CVJM als Jugendliche ganz viel gelernt habe im Umgang mit Menschen. Ich habe gutes Handwerk für Jungschar, Jugendarbeit, Mitarbeiterkreise, Gottesdienste und Schulungen bekommen und davon zehre ich noch heute in meiner ehrenamtlichen Mitarbeit in der Gemeinde. Das war so gut, dass ich möchte, das auch heute viele Jugendliche diese Möglichkeiten haben. Und ich möchte, dass Menschen Jesus kennen lernen können und da ist der CVJM einfach eine gute Adresse!

                            (Stand 2009)

                             

                            Bundessekretärin

                            Anke Schwarz aus Wallau

                             

                            Beisitzer

                            Rainer Bier aus Ebsdorf

                             

                            Liebe Freunde im KuLa,
                            ich bin Rainer Bier, „dienstjüngstes“ Mitglied im KuLa-Vorstand, 45 Jahre alt und komme aus dem schönen Ort Ebsdorf zwischen Marburg und Gießen.
                            Wer jetzt denkt „Komisch, ich kenn einen Bier aus Ebsdorf, aber der heißt mit Vornamen Daniel,... oder Jonathan,... oder Benjamin“, der ist schon ganz dicht dran! Das sind nämlich meine Jungs. Und dazu gehört natürlich noch die beste Frau von allen: Regina.
                            Mein Geld verdiene ich in einem Büro eines großen Pharmaunternehmens in Marburg. Falls mir neben Arbeit, Familie, Gemeinde und CVJM noch Zeit bleibt, spiele ich gerne Volleyball und Gitarre und singe in einem jungen Chor.
                            Zum CVJM bin ich nach der Konfirmation gekommen. Damals hat mich ein Mitarbeiter der Teengruppe über meh-rere Wochen immer wieder abgeholt. Dort bin ich auch zum Glauben gekommen. Weniger bei einer spektakulären Bekehrung, als vielmehr durch einen Prozess über einen längeren Zeitraum. In den Jahren danach hab ich an verschiedenen Stellen des CVJM Ebsdorf mit gearbeitet: in der Teenagerarbeit, in einer Sportgruppe und zuletzt in unserer TenSing Gruppe. Dafür war ich zwar eigentlich zu alt, aber es war sonst kein Gitarrist da (Glück gehabt!).
                            Natürlich fehlte ein Engagement im Vorstand nicht, bei dem ich über Beisitzer, 2.Vorstand, Schriftwart jetzt wieder beim Beisitzer gelandet bin.
                            Gerade während meiner Zeit bei Ten-Sing hat mich die Entwicklung mancher Teilnehmer total beeindruckt, wie sie ihre Gaben entdeckten und entwickelten. Manchmal benötigt es dazu Impulse von außen, da viele kleine Vereine nicht die Möglichkeiten haben, eigene Schulungen und Seminare an zu bieten.
                            Den CVJM-KuLa hab ich recht früh bei diversen Treffen in Kassel oder Münchhausen und bei Schulungen kennen gelernt. Am intensivsten bei zwei Gruppenleiterseminaren in Niedenstein.
                            Und gerade diese Schulungen und Treffen mit den alten Bekannten haben mich über die Jahre sehr bereichert. Es war einfach schön Christen aus anderen Vereinen zu treffen, mit denen man sich austauschen konnte und die viele Dinge mal von außen betrachteten.
                            Genau da sehe ich auch die Stärke des KuLa und möchte alle ermutigen, diese Chancen zu nutzen. Auch wenn es manchmal schwer fällt, die großen Strecken für ein Treffen auf sich zu nehmen, so lässt sich doch immer auch etwas für sich oder den Verein zu Hause dabei mitnehmen.
                            Deshalb ist es mir auch nicht schwer gefallen, für den Vorstand des KuLa zu kandidieren. Ich finde es wichtig, jungen Christen überregional Möglichkeiten zu bieten, bei denen sie sich ausprobieren und vor allem neue Leute kennen lernen können.
                            Also, vielleicht trifft man sich ja mal bei einer der nächsten KuLa Veranstaltungen.

                            (Stand 2010)

                             

                            Annette Wagner aus Treysa

                             

                            Hallo, liebe Mit-CVJMer, mein Name ist Annette Wagner und ich bin 43 Jahre alt. Ich lebe schon fast mein ganzes Leben in Schwalmstadt-Treysa. Ich bin mit Hartmut verheiratet und unser Haus bevölkern drei Kinder im Alter von 13, 11 und 3 Jahren. Ab Dezember arbeite ich wieder in Teilzeit als Dipl.-Verwaltungs-wirtin bei der Kreisverwaltung Schwalm-Eder. Meine Geschichte mit dem CVJM begann schon im Alter von 7 Jahren ganz klassisch in der Jungschar. Mit 14 habe ich dann angefangen, selbst im CVJM Treysa, der Jugendarbeit der Kirchengemeinde, mitzuarbeiten. Sport war nicht meins, ansonsten habe ich so ziemlich überall mitgemischt. Der CVJM ist dabei meine geistliche Heimat geworden. Später habe ich mich auch in der Kirchengemeinde eingebracht: Kirchenvorstand, Kindergottesdienst, ein Gottesdienstprojekt ... Durch meine Heirat und den Nachwuchs hat sich einiges verändert, und so reduzierte sich meine ehrenamtliche Arbeit stark. Zum Kula bestand durch Mitarbeiterschulungen, verschiedene Treffen, meine Mitarbeit bei Mädchenwochenenden/-tagen und auch in meiner Zeit als Beisitzerin von 1987 bis 1992 schon immer eine mal mehr, mal weniger intensive Beziehung. Mit der Anfrage, ob ich mich als Beisitzerin im Kula einbringen wolle, ist nun wieder eine intensivere Phase angebrochen. Und ich hoffe, ich kann mit meinem Engagement dazu beitragen, dass viele Jugendliche den CVJM, so wie ich, als etwas erleben, das natürlich Spaß macht, aber auch ganz viel gibt, was im Leben weiterträgt. Ihre / Eure Annette Wagner

                            (Stand 2010)

                            Andreas Hofmann aus Burghaun

                             

                            Hallo, ich bin Andreas Hofmann und lebe in Burghaun, dem Tor zur Rhön. Hier haben wir ein kleines Häuschen, in dem ich mit meiner Frau Luise und meinen drei Töchtern lebe. Sie sind 17(in drei Wochen 18), 19 und 20 Jahre alt, wobei die Älteste, Tabea, an den Gruppenleiterschulungen teilgenommen hat und manchen bekannt sein dürfte. Sie wohnt jetzt in Darmstadt und macht eine Ausbildung als Altenpflegerin, Johanna macht gerade Abi und ist voll im Stress, danach will sie ein Jahr mit „I Themba“ durch Südafrika und Deutschland ziehen. Rebekka macht eine Ausbildung als Modeschneiderin, spielt Fussball und ist im E.C. aktiv. Meine Frau Luise arbeitet seit 1.2.11 wieder als Altenpflegerin bei uns um die Ecke, mit einer ½ Stelle. Nach 20 Jahren hat sich einiges in ihrem Beruf verändert. Nun noch zu mir: Ich bin 46 Jahre und arbeite seit 30 Jahren als Werkzeugmacher in einer Firma am Ort. Ich bin eine treue Seele – nur meine Chefs nicht, unsre Firma hat schon 5 mal den Besitzer gewechselt und immer gab es einen neuen Namen. Ich hoffe, dass es bei dem Jetzigen bleibt. Seit vielen Jahren bin ich im Betriebsrat aktiv, mit allen Höhen und Tiefen dieser Arbeit. Ich versuche meinen Glauben an der Arbeit zu leben, doch nicht nur da, 30 Jahre habe ich Jugendarbeit vor Ort gemacht und finde es wichtig, dass Jugendliche einen fröhlichen, lebendigen Glauben kennenlernen. Daher sind mir CVJM als Ergänzung und Belebung zur Kirche so wichtig. Viele tolle Geschichten der Bibel habe ich genauer kennengelernt, da ich Jungscharstunden vorbereitet und vielmehr gelernt habe als die Kids. Über dieses Wissen bin ich heute sehr dankbar. Sich über Wochen mit Mose, Esther, Joseph, Petrus und anderen Personen der Bibel zu beschäftigen, ist ein Schatz, der mir immer mehr bewusst wird. Ich kann nur empfehlen: macht ein paar Jahre in der Jugendarbeit mit, und wenn ihr nur ein Jahr Zeit habt. Macht mit, macht neue Erfahrungen, lernt mehr über den Glauben und habt Spass dabei. Euer Andreas Hofmann

                            (Stand 2011)

                            Volker Klebaum aus Kassel

                             

                            Mein Name ist Volker Klebaum, geboren am 5. April 1956 in Tuttlingen im Süden von Baden Württemberg, seit 30 Jahren verheiratet mit meiner Frau Sabine. Hier bin ich aufgewachsen. Da meine Eltern Mitglied in der landeskirchlichen Gemeinschaft waren, deren Jugendarbeit vom EC angeboten wurde, bin ich auch in dieses geistliche Umfeld hineingewachsen. Zuerst als Besucher der Kinder und Jugendgruppen, und ab 14 Jahren als Mitar-beiter in der Jungschar und später auch im Jugendbund. Mit 14 Jahren wurde ich ebenfalls Mitarbeiter im Kindergottesdienst unserer Kirchengemeinde, nahm an den Mitarbeiterschulungen des evangelischen Jugendwerkes teil, übernahm mit einem Schulfreund in unserer Gemeinde eine Jungschar und wuchs so in diesem Bereich der Kinder- und Jugendarbeit auf. Als dann die Frage der Berufswahl anstand, waren sich die Verantwortlichen beim EC und dem Evangelischen Jugendwerk einig, dass ich den Weg in die Hauptamtlichkeit wählen sollte. So kam ich an die CVJM Sekretärsschule in Kassel und nach dem Abschluss 1981 als Jugendsekretär zum CVJM Kassel e.V. Inzwischen bin ich seit 8 Jahren Leitender Sekretär. Seit der Verbandsvertretung 2008 bin ich Mitglied im Vorstand des CVJM Landesverbandes. Mir ist es ein Anliegen, dass der Landesverband Dienstleister für die Ortsvereine ist, die Vernetzung der Arbeit fördert und vor allem gegenüber den Kirchen und Kommunen als Sprachrohr auftritt und die Stimme der CVJM Arbeit in Kurhessen-Waldeck ist. Ihr und Euer Volker Klebaum

                            (Stand 2011)

                            Felix King aus Wolfhagen